Mittwoch, 16. April 2008

Wieder Zuhause

Auf dem Heimflug war der Platz neben mir zum Glück frei, so konnte ich wunderbar schlafen. Fast vom Stuhl gefallen bin ich als der Pilot die Außentemperatur von 3 grad durchsagt. Ich hatte etwas optimistisch Flip Flops und kurze Hose angehabt. Ca. 1 studen später als ich mein gepäck endlich hatte war der große Moment des Wiedersehens gekommen. Ich war wirklich froh meine Eltern wiederzusehen, aber ich denke vor allem meine Mutter war sehr erleichtert. Wir sind dann sofort zu meiner Oma nach Schriesheim gefahren wo wir auchnoch den Till getroffen haben. Dort genoß ich ein tolles deutsches Frühstück. Hmmmm, das tolle brot, die Wurst und der Käse !!!!!!!!!! Danach zeigte uns Till noch ein par Fotos vom Anapurnatrekking. Gegen 12 fuhren wir dann richtung Wiesental und natürlich standen wir noch im Stau. Schlussendlich kamen wir dann doch in Steinen an und es hatte sich natürlich nichts verändert. Ach war es schön wieder zuhause zu sein und auch den Philippe wiederzusehen.
Ich hatte eine gute Woche in Steinen bevor es nach Berlin ging. Ich genoss es sehr meine Freunde wiederzusehen und geschichten aus der alten Heimat zu erfahren.
Zufälligerweise waren in dieser Woche die schriftlichen Abiturprüfungen und so schloss ich mich ganz Dreist den Feierlichkeiten an. Am Wochenende war ich dann noch im guten alten SAK, wo es immernoch genau wie früher ist. sonntags spielte hatte den mein SC Freiburg ein Heimspiel gegen Jena, das souverän 2:0 gewonnen wurde. Das gehört selbstverständlich dazu wenn man in der Gegend ist.
Leider verging die Woche doch recht schnell und ich musste am Dienstag dem Wiesental auf Wiedersehen sagen. Natürlich freue ich mich sehr auf Berlin wo ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Ich studiere übrigens an der Humboldt Universität Geschichte und Sozialwissenschaften.
Ich werde übrigens weiterbloggen, in kürze wird es hier weitergehen.

Remi- Bangalore


Wiedermal mit dem guten alten Government Bus ging es am Mittwochnacht von Hospet nach Bangalore. Dafür das es recht hoplrig war hab ich erstaunlich gut geschlafen. So kam ich also um halb 6 an der Bangalore City Bus Station. Ich vertraut dem Lonely Planet un ließ mich zu einem Hotel ins Zentrum fahren. Als ich ankam musste ich mit erschrecken feststellen, dass dieses Hotel doppelt so teuer war als es im Lonely Planet stand. So stand ich etwas dumm da, 6 Uhr morgens auf der Suche nach einem billigen Hotel im Zentralen Viertel der teuersten Stadt Indiens. Ich fand dann zum Glück etwas das zwar ein wenig über meinem üblichen Preisniveau lag, aber es war ja meine letzte Station, da kann man sich das für 2 Nächte leisten.
Nachdem ich noch ein wenig geschlafen hatte wollte ich meinen Flug bestätigen, was sich als schwerer heraustellte als erwartet, da niemand wusste wo das Sri Lanka Airlines Büro ist. Nach 3 Stunden rummhetzen durch diese höchst stressige Stadt war das dann aber auch geschafft. Ich war entnervt und einfach nur fertig.
Bangalore ist übrigens eine unübliche Indische Stadt. Die Stadt wird auch als das silicon Valley Indiens bezeichnet und den daraus folgenden Reichtum kann man gut sehen. So ist das Viertel entlang der Mahatma Ghandi Road wie in einer modernen "westlichen" Großstadt, voller Laden- und Fastfood Ketten. Also sehr unindisch.
acuh die Mentalität in der Stadt ist anderst als in andren teilen Indiens. Man kann hier z.B Frauen in Spaghettiträger Oberteilen sehen, woanderst undenkbar.
Aus diesen gründen ist Bangalore für westliche Touristen auch nicht sonderlich interessant, es ist fast wie daheim. Nur der Verkehr ist etwas hektischer.
Ich war froh das ich hier nur 2 Tage eingeplant hatte. Die einzigen Touristisch Interessanten Dinge befinden sich rund um den großen Cubbon-Parc. Ich besuchte die State Library, das Parlamentsgebäude und das Gerichtsgebäude.
Den rest der Zeit lief ich etwas planlos durch die Gegend und freute mich auf Zuhause. Am Sonntag war es dann endlich soweit und ich flog nach Hause. Ein interessantes, erlebnissreiches und vor allem sehr intensives halbes Jahr war vorüber.
Ich hab jetzt endlich Fotos aus Indien hochgeladen.

Donnerstag, 3. April 2008

Remi- Hampi

Wie immer war die Busfahrt nach Hospet lang und nervig. Ich kam relativ spaet an und konnte somit nichtmehr nach Hampi weiter. So beschloss ich kurzum fuer die beiden Naechte die ich in der gegend verbringen wollte in einem Hotel in Hospet zu schlafen. Ich fand ein tolles, nicht zu teures Hotel, sogar mit Pool. So Pendelte ich die beiden Tage zwischen Hospet und Hampi, die Busfahrt reichte grade aus die wenigen Artikel die mich in der Tageszeitung (3 rp, spottbillig) interessieren zu lesen und das Sudoku zu loesen.

Viele Leute die ich getroffen habe, haben mir waermstens empfohlen hier her zu kommen und sie hatten recht. In und um das kleine Dorf liegen die Ruinen der Hauptstadt des ehemaligen Hindu Reiches Vijayanagar (1336 gegruendet erreichte es im 16 Jhd seinen Hoehepunkt wurde aber 1565von den "boesen Moslems" zerstoert) Zur hochzeit lebten hier 500.000 Menschen. So gibt es viele Tempel und Palaeste zu bewundern. Das faszinierendste an Hampi ist aber die Landschaft. Es ist schwer zu beschreiben, auffallend sind vor allem die vielen seltsamen Felsfomationen. Im kontrast dazu gibt es in der Felslandschaft noch viele Gruenflaechen (Palmenwaelder, Wiesen) die einen tollen Effenkt erzeugen.
Der Ort Hampi selbst ist mitlerweile zu einer Backpacker Hochburg geworden und ueberall stehen Restaurants, Internetcafes, Buchlaeden und Guesthouses. Ich spare mir jetzt die Namen der verschiedenen Tempel aufzuzaehlen die ich besucht habe. ICh habe auf jeden Fall 2 Tage lang intesives Tempelwatching betrieben. Schoen war das, wie eigentlich fast ueberall wo ich in Indien war, kaum Touristen unterwegs waren und man so in aller ruhe die tolle Athmosphaere die in Hampi herrscht geniessen kann. Lustig ist das ich hier in Hampi ein Paerchen getroffen habe die ich schon aus Laos kannte, also vor 3 Monaten getroffen habe. Die Welt ist ein Dorf.
Am Mittwochabend nahm ich schliesslich den Bus nach Bangalore, meine letzte Station.

Mittwoch, 2. April 2008

Remi- Panjin

Mit dem Zug ging es von Cochin nach Goa. 15 Stunden hat der Spass gedauert und viel geschlafen hab ich leider nicht. So war ich nicht sonderlich fit, als ich um 3 Uhr morgens am Bahnhof von Margao ankam. Ich durfte dann noch weitere 3 Stunden warten bis ich den Bus nach Panjin nehmen konnte. Dort angekommen ging ich ins erstbeste Hotel und schlief erst mal ein wenig. Als ich einigermassen ausgeschlafen war merkte ich das meine Hotelwahl etwas schlecht war. Das Zimmer war nicht sehr toll und auchnoch recht teuer. Ausserdem war die Lage schlicht scheisse.
Ich lief also die halbe Stunde von meinem Hotel ins Stadtzentrum.
Panjin, die Hauptstadt von Goa, ist eine sehr schoene, fuer indische Verhaeltnisse recht entspannte Stadt. Es ist sehr angenehm durch das Wirrwarr der vielen kleinen Gassen zu laufen. Der Portugiesische Einfluss ist auch hier nicht zu uebersehen uns es gibt wieder viele Kirchen. Am Nachmittag machte ich die Lonely Planet Walking Tour.
Das erste was ich am naechsten Tag machte war ein Hotelwechsel ins Stadtzentrum. Den rest des Tages liess ich es recht ruhig angehen, da ich von der Zugfahrt immer noch recht muede war. So verbrachte ich viel Zeit lesend in einem sehr netten Cafe.
Tags drauf ging es dann nach Old Goa, der ehemaligen Hauptstadt. Der Ort besteht eigentlich fast nur aus Kirchen. Diese sind aber sehr imposant und stellen so manche on Europa in den Schatten. Man kann sagen das die Portugiesen hier erfolgreich missioniert haben. An meinem letzten Tag in Goa musste ich mir natuerlich auch mal einen der beruehmten Goanischen Straende anschauen. So fuhr ich mit dem Fahrrad los und kam nach circa einer halben Stunde radeln an einen Strand dessen Namen ich vergessen habe. Es war kurz gesagt ein Strand wie jeder anderer und nicht sonderlich spektakulaer. Ich blieb auch nicht sonderlich lange, da Strand sehr voll war, vor allem indische Wochenendetouristen, und man sich nicht wirklich entspannen konnte.
Nach 4 Tagen musset ich schon wieder gehen und ich nahm am Montag den Bus nach Hospet.

Samstag, 29. März 2008

Remi- Cochin

Mit dem Bus ging es von der kaelte der Berge an die Kueste nach Kerala. Die 8 stuendige Busfahrt war eigentlich ganz unterhaltsam, da ich am Karfreitag fuhr konnte ich im ueberaus christlich gepraegten Staat Kerala viele Osterprozessionen beobachten, es war der Wahnsinn wie viel vor den vielen Kirchen los war.

Die Stadt Cochin besteht im grunde genommen aus 2 wichtigen Teilen. Auf dem Festland liegt Ernakulam, das wie jede andere Indische Stadt ist: laut, hektisch, anstrengend. Es gibt aber auchnoch die auf Inseln und Halbinseln gelegen ruhigeren Stadtteile wie Fort Cochin, Matanacherry.
Da ich am Abend in Ernakulam ankam musste ich dort eine Nacht in einem schaebigen Hotel verbringen. Am naechsten morgen stand ich um 7 auf und machte mich auf den Weg nach Fort Cochin. Die halbstuendige Busfahrt war wie eine Zeitreise ins Portugal des 16.-17 Jhd. Fort Cochin ist ein sehr ruhiger Stadtteil mit vielen kleine schoenen Haeusern und netten Kirchen. Hier spuert man nichts von der hektig des Subkontinents.
Ich haette leider mit dem Wetter etwas Pech und es regnete die ersten 2 Tage, was sehr unueblich fuer die Jahreszeit ist und vor allem in der Landwirtschaft viel Schaden angerichtet hat. Ich verbrachte die 4 Tage die ich in Cochin war vor allem damit durch die vielen kleinen Gassen zu spatzieren und die Stimmung zu geniessen.
Icg besuchte natuerlich auch die Touristenattraktionen, wie z.B die Basilica (Roque) Santa Cruz in der Vasco da Gamas Leichnahm die ersten 10 Jahre nach seinem Tod verweilte, bevor er nach Lissabon transferiert wurde. Auch interessant war das Jewtown genannt Judenviertel, in dem die groesste juedische gemeinschaft Indiens lebt. Toll war es auch gegen abend an der Strandpromenade entlang zu schlendern.
Zum Glueck ist gerade nicht Hauptsaison, sodass wirklich nicht viele Touristen unterwegs sind. Interessant war es am Sonntag die Indischen Familie zu beobachten, die einen Tagesausflug machten.
Nach insgesamt 4 tollen Tagen musste ich Kerala schon wieder verlassen, 3 Wochen sind sehr kurz, die Zeit rennt. Mich erwartete eine 16 stuendige Zugfahrt nach Goa.

Sonntag, 23. März 2008

Remi- Mysore und Ooty

Mit dem Zug ging es ueber Bangalore in die Maharajastadt Mysore. Die Zugfahrt an sich war schon interessant, es ist ncht so wie in Deutschland das jeder brav auf seinem Platz sitzt un liesst, alle laufen rum, schreien, gestikulieren und alle 2 Minuten kommt jemand der einem entweder Tee, Kaffee, Essen oder irgendwelchen andren scheiss verkaufen will. Auch spassig war es in Bangalore mein Ticket nach Mysore zu kaufen, hier wird naemlich selbst am Ticketschalter gedraengeld wie bloed, da lohnt sich die erfahrung als aktiver ansteher am Skilift, nur das man hier ein wenig Ellenbogeneinsatz braucht. Nach 10 Minuten Kampf war das dann aber auch geschafft. Ich war dann sehr muede als ich abends in Mysore ankam. Am Tag drauf besuchte ich gleich das Wahrzeichen der Stadt, den Maharaja Palast. Es ist wie man sich einen solchen Palast vorstellt, mit ganz vielen kleinen Tuermchen und Goldverziehrungen. Leider durfte man die Kamera nicht mit in den Palast nehmen, sodass e nur Fotos von aussen gibt. Den Rest des Tages schlenderte ich durch die vielen Gassen der (fast) Milionenstadt. Der Chamudi Hill wurde am 2. Tag besucht. Dieser Huegel mit seinem Tempel ist einer der vielen Heiligen Orte der Hindus. Da ich mein Karma fuer gut genug erachte bin ich nicht die 1000 Stufen hochgelaufen, sonder bin mit dem Motorikscha den Berg hoch und bin nur die letzten 300 Stufen gelaufen (ein bisschen Karma muss dann doch sein ;) Der Tempel an sich war sehr voll, und es war dadurch etwas hektisch, aber sehr interessant. Sehenswert war vor allem das riesge Hinterzimmer in dem das gespendete Geld gezaehlt wurde, ca. 100 Leute aren am Zaehlen. Auch schoen war die tolle Aussicht die man auf Mysore hatte. Als naechstes ging es zum 2. Palast Mysores, in dem die Gemahlin des Maharajs residierte. Heutzutage is dieser ein Luxushotel durch das mich die netten Angestelten fuehrten. Sie waren aber etwas enttaeuscht als ich mich am Ende der Fuehrung kein Zimmer bezog. Wenn ich mal reicher anerkannter Historiker bin komme ich wieder ! Danach wollte ich eigenltich noch in den Zoo, dieser war aber leider geschlossen.
Mein naechsten Ziel sollte Ooty sein, so nahm ich am naechsten morgen den Bus. Als einziger nicht Inder im Bus war ich DIE Attrakation und ich musste jedem die Standart Fragen beantworten (Name ? Country? Age? Occupation ? Are you mattied ? why not ?).
Alle waren auf jeden Fall sehr nett zu mir, eine Famlie teilte dann sogaer ihr grosses Vesper mit mir. Weiteres Highlight der Busfahrt war die Durchfahrt eines Nationalparks; wir bekamen Affen und Hirsche zu sehen. Die Inder waren ganz aus dem Haeusschen. Nach 5 Studen kamen wir dann endlich in Ooty an, eine auf 2000 m gelegene 100.000 Einwohner Stadt. Es is sicherlich sehr schoen hier, nur konnte ich es nicht wirklich geniessen, das es die 1,5 Tage die ich hier war fast permanent geregnet hat.
So verbrachte in viel Zeit in meinem Hotelzimmer (zum Glueck mit TV) und nutzte hede regenfreie halbe Stunde fuer kleine Spatziergaenge durch die Stadt. Des weiteren kam hinzu das es arschkalt war und ich die ganze Zeit mit meinen 2 Pullis rumlaufen musse und trotzdem frohr. Am Tag meiner Abfahrt gab es sogar Schneeregen ! Ich war also sehr froh als ich aus Ooty wegkam und richtung Kerala ans Meer fuhr.
Fotos gibts leider wieder keine, ich denke das wird in ganz Indien so bleiben, ihr muesst euch die 2 Wochen noch gedulden.

Dienstag, 18. März 2008

Remi- Madras

Jetzt bin ich also auch in Indien angekommen. Der erste Eindruck war sehr krass, als ich mit dem Moto-Rikscha vom Flughafen in die Innenstadt gefahren bin, ueberall rennen Menschen rum, es wird gehupt, es stehen Kuehe auf der Strasse usw. Man muss sich an Indien erst gewoehnen. An meinem ersten Tag in Madras (das zwar offiziell Chennai heisst, aber von niemandem so genannt wird) bin ich erstmal ein wenig durch die Strassen gelaufen um mir ein erstes Bild zu machen, habe aber vor allem geschlafen, da ich am morgen um 4 uhr aufstehen musste. Am 2. Tag ging es dann auf Sightseeing Tour. Mein HAuptziel war der Stadtteil Georgetown, der noch sehr von der Britischen Kolonialzeit beeinflusst ist. Besonderst sehenswert ist der High Court, der groesste Gerichtskomplex der Welt, mit ganz vielen schonen Tuermchen. Ein Flop hingegen war des fort Georgetown, das einfach nur asu ein par Haeusern besteht und einem stueckchen Mauer besteht. In Georgetown befindet sich auch der Bahnhof, so kam ich zum ersten Mal in den Genuss mir ein Zugticket zu kaufen, was eine hektik. Man wird von einem schalter zum naechsten geschickt, muss Formulare ausfuellen usw. Nach 10 min. wurde mir dan netterweise gezeigt wo der Touristenschalter ist, hier war es einfacher. Der Bahnhof an sich ist uebrigens auch ein sehr schoenes Gebaeude. Anschliessend lief ich noch ein wenig, am sehr ekligen Stadtstrand entlang (anscheinend der laengste der Welt (6km)). Abends versuchte ich noch zusammen mit einem Deutschen ein Bier trinken zu gehen, was sich leider als relativ schwieriges Unterfangen rausstalte. Wir wurden zum Teil angeschaut wie Schwerverbrecher als wir nach Bier fragten, ich werde wohl die naechsten Wochen nicht viel trinken. Wir fanden dan schliesslich trotzdem einen Laden, war aber recht teuer. Meine Naechte waren uebrigens auch nicht perfekt, da sich leider in meiner Nachbarschaft eine Moschee befand und der (wie immer man das nennt) sehr laut vor sich hingepredigt hat (mit Mikro), und das ganze bis 1 Uhr nachts. Nach 2 Tagen verliess ich also Madras, das zwar gross ist, aber nicht viel zu bieten hat richtung Mysore. Trotzdem war Madras ein sehr guter Start meines Indien Trips, da ich hier gliech ins kalte Wasser geworfen wurde. Fotos gibts leider keine, Internet zu lahm.